Mit pinkfarbenen T-Shirts, informativen Stellwänden vor der Mensa und dem Erstellen von "Bändern der Vielfalt" haben Schulsozialarbeit und Amnesty AG am vergangenen Montag ein Zeichen gegen Mobbing und Diskriminierung gesetzt!
Der Pink Shirt Day entstand ursprünglich in Kanada, nachdem zwei Schüler einem Jugendlichen beistanden, der wegen eines pinken Shirts gemobbt wurde. Seitdem steht der Aktionstag weltweit für Solidarität, Zivilcourage und einen respektvollen Umgang miteinander. Wir als Schule möchten ein Ort sein, an dem sich alle sicher und akzeptiert fühlen können – deshalb ist es uns wichtig, gemeinsam gegen Mobbing vorzugehen und Haltung zu zeigen.
Gleichzeitig haben wir auch auf den IDAHOBIT aufmerksam gemacht, der jährlich am 17. Mai stattfindet. Die Abkürzung steht für den „International Day Against Homo-, Bi-, Inter- and Transphobia“. Der Tag erinnert daran, dass Vielfalt, geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung noch immer vielerorts Anlass für Diskriminierung und Ausgrenzung sind. Ziel des Aktionstages war es, ein Zeichen für Akzeptanz, Respekt und gleiche Rechte für alle Menschen zu setzen.
C. Maier und K. Liehr







